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Programmieren und Coden ist nur etwas für Akademiker:innen und IT-Profis? Falsch! Programmieren ist eine zentrale Zukunftskompetenz für die Arbeitswelt von morgen. Das Problem: Nicht alle haben Zugang zu digitaler Bildung. Mit „Amazon Future Engineer“ wollen wir einen Beitrag zur Lösung liefern.
Wenn es um Quellcodes, Operatoren oder Debugger geht, verstehen viele nur Bahnhof – selbst Kinder und Jugendliche, die mit Computern, Internet und Smartphones groß geworden sind. Von den Arbeitnehmer:innen von Morgen wird jedoch erwartet, dass sie dieses Wissen bereits in jungen Jahren erwerben. Was hilft besser dabei, in die Welt des Programmierens einzutauchen, als es selbst auszuprobieren?
Wie funktioniert die digitale Welt? – Im Technik-Erlebniscamp („Camp Amazon“) lernen Kinder die Basis fürs Coding bzw. Programmieren und wie man Transportroboter zum Rollen bringt.
Während der Zeit in der Hacker School lernen die Schüler:innen die Basics des Codierens. Ziel ist es dass jede:r in der Bildungslaufbahn mindestens eine Zeile Code geschrieben hat und ausprobiert, ob IT möglicherweise eine Karriere werden könnte.
Mit der Unterstützung der Amazon Mitarbeiter:innengruppe "Amazon Women in Engineering" (AWE) bauten Mädchen von sechs bis zehn Jahren im Digital Summer Camp Roboter und schrieben Codes.
Die beiden Berliner Initiativen Junge Tüftler und be.able entwickeln im Rahmen der Förderinitiative digital.engagiert ein Workshop-Format für Kinder und Jugendliche. Als Programmierer, Entwickler, Kreative arbeiten die Kids und Teens während sogenannter Hacky Days (altersgerechte Hackathons) an Prototypen, die Menschen mit körperlicher Behinderung helfen, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Das Motto der Berliner Initiativen: „Für ein besseres Wir im Kiez!“
Bildung von morgen digital gestalten – das ist der Kern der Förderinitiative digital.engagiert von Amazon und Stifterverband. Beim „Future of Education Hackathon“ kamen mehr als 100 Expert:innen aus Bildung, Tech und Design zwei Tage lang virtuell zusammen und lösten gemeinsam Herausforderungen der Teams.
„Einige wollten gar nicht mehr aufhören zu experimentieren. Dabei hatte ich erst Angst, dass sich die Teilnehmer vielleicht langweilen würden“, erzählt Tuan Hoang. Tuan ist bei Amazon Web Services (AWS) und spezialisiert auf die Verbesserung des Kundenerlebnisses beim Arbeiten in der AWS Cloud. Zusammen mit der Asia Charity Organization (ACO) und dem Freiwilligenprogramm „Amazon gemeinsam“ organisierte er einen Programmierworkshop für Jugendliche und Erwachsene aus München – dem Hauptsitz von Amazon in Deutschland.
Das Social Start-up IT4Kids aus Aachen bringt Informatikunterricht an Grundschulen in ganz Deutschland. Das Konzept: Studierende gehen als Kursleiter:innen in die Klassen und erarbeiten mit den Kindern spielerisch die Grundlagen des Programmierens. Außerdem zeigen sie Lehrkräften, wie IT-Unterricht auch mit jungen Schüler:innen funktionieren kann. Die Förderinitiative digital.engagiert von Amazon und Stifterverband unterstützt das IT4Kids-Team bei seiner Mission.
„Programmieren ist die Sprache der Zukunft. Sie verbindet über Ländergrenzen hinweg“, so Werner Vogels, Chief Technology Officer bei Amazon.com, bei seinem Besuch bei der ReDI School of Digital Integration in Berlin. Die gemeinnützige Organisation, die neben Berlin auch in München tätig ist, lehrt technikaffinen Menschen, unter anderem mit Flucht- oder Migrationshintergrund, wertvolle digitale Fähigkeiten und hilft ihnen dadurch, einen Weg in den deutschen Arbeitsmarkt zu finden.
Die Bauklötze erwachen. Sie bewegen sich, sie leuchten und machen Geräusche: Willkommen bei Robo Wunderkind – einem Spiel- und Lernkonzept, das aus Kindern kreative Konstrukteure, innovative Programmierer und kleine Experten für Robotik macht.


Robo Wunderkind ist ein Start-up aus Wien, das seinen kleinen und großen Fans in Europa und in den USA Roboter-Bausätze und passende Programmier-Apps für Handy, Tablet und Computer bereitstellt.
OderDojo, so der Name des Projekts, dass sich für Programmier Werkstätten für Jugendliche im ländlichen Raum einsetzt, hat sich durch die Unterstützung von digital.engagiert und Coachin Louise Buscham deutlich weiterentwickelt. Wie genau, das erläutern Projektleiterin Cornelia Gamst und ihre Coachin im Interview.
Der Zukunftstag bietet Mädchen die Gelegenheit, in so genannte Männerberufe - vor allem im technischen Umfeld - zu schnuppern. Jungen haben die Chance, typische Mädchenberufe kennenzulernen.
Der Girls’ Day ist volljährig geworden: Bereits zum 18. Mal fand er dieses Jahr bundesweit statt. Amazon und Amazon Web Services luden in Berlin und München je 30 Schülerinnen verschiedener Schulen ein, um einen Tag lang Berufsfelder in Softwarenentwicklung und IT zu erforschen. Wir haben in Berlin hinter die Kulissen geschaut.
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